„Vom Eise befreit sind Strom und Bäche, durch des Frühlings holden, belebenden Blick“, so beginnt Goethe eines seiner Gedichte. Und tatsächlich hat Deutschland einen strahlenden ersten Frühlingsmonat hinter sich. „Davon haben auch die deutschen Solaranlagen profitiert“, kommentiert Andreas Ehrbar, Chief Operating Officer der aream Group.
Die Natur ist in den vergangenen Wochen fast schockartig aus dem Winterschlaf gerissen worden. Nach der Eiseskälte ging es im März schnell los mit dem Frühling. In der ersten Monatshälfte war es so warm wie sonst erst im April, meldete der Deutsche Wetterdienst (DWD). Im Durchschnitt betrug die Temperatur im März 6,3 Grad – das waren 2,8 Grad mehr als der langjährige Mittelwert der Referenzperiode 1961 bis 1990. Insgesamt schien die Sonne im abgelaufenen März laut DWD rund 195 Stunden und damit deutlich über dem langjährigen Mittelwert von 111 Stunden.
Für die deutschen Solaranlagen im aream-Portfolio lief es daher gut. Dank sehr guter Einstrahlungswerte wurde im März der Zielwert um sieben Prozent übertroffen. Ohne Abregelungen (circa 570 MWh) und ohne die Reparatur eines Transformators wäre es noch mehr gewesen. Anders als in Deutschland gab es in Spanien nur relativ wenige Sonnenstunden. Der Zielwert wurde daher um acht Prozent verfehlt. Schwache Einstrahlungswerte in Italien drückten die Zielerreichung auf 80 Prozent. Die Abschaltung einer Anlage zwecks Netzanalyse (rund 100 MWh) schmälerte eine ansonsten stabile Performance.
Enttäuschend blieben die Erträge der deutschen Windanlagen von aream: „Der Wind blieb im kompletten ersten Quartal 2026 sehr deutlich unterhalb der Erwartungen“, erklärte Ehrbar. Die Zielerreichung im März betrug nur knapp 65 Prozent. Seit Jahresbeginn errechnet sich ein Wert von etwa 69 Prozent.
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