Finance in Motion: Wahlausgang ohne Einfluss auf Brasilien-Strategie

Nach dem ersten Wahlgang in Brasilien treten Luiz Inácio Lula da Silva und Flávio Bolsonaro in einer Stichwahl gegeneinander an. Unabhängig vom endgültigen Wahlausgang sieht Finance in Motion keinen Anlass, seine Investitionsstrategien anzupassen. „Investitionen sollten danach beurteilt werden, wie gut die finanzierten Unternehmen und Projekte sind, wie solide sie strukturiert sind und wie diszipliniert das Risikomanagement ist“, sagt Melanie Aimer, Chief Commercial Officer von Finance in Motion.

„Wahlergebnisse gehören zu dem Umfeld, in dem sich jeder Investor bewegt. Sie allein entscheiden jedoch nicht darüber, ob sich eine Investition trägt. Brasiliens Investitions- und Klimaagenda wird von Banken, Unternehmen, Investoren und öffentlichen Institutionen gemeinsam getragen und reicht über einzelne Legislaturperioden hinaus. Viele Investitionen, die in Brasilien langfristig orientierte Anleger gewinnen, sind mit Wertschöpfungsketten in den Bereichen Lebensmittel und Energie verbunden. Diese bleiben strategisch bedeutsam, unabhängig davon, wer politisch an der Spitze steht“, sagt Aimer.

Im Einklang mit diesem langfristigen Ansatz hat Finance in Motion ein Büro in Brasilien eröffnet. Dadurch soll die Zusammenarbeit mit Partnern vor Ort gestärkt und die Marktkenntnis vertieft werden, auf der die Investitionsentscheidungen des Unternehmens beruhen.

Finance in Motion wird die regulatorischen, politischen und marktbezogenen Entwicklungen im Rahmen seiner etablierten Prozesse weiterhin beobachten und konzentriert sich nach wie vor auf Projekte mit soliden Fundamentaldaten, verlässlichen Partnern und stabilen Cashflows.